Corona-Virus (COVID-19)

Bleibt gesund! - Wir halten zusammen.

Stand: 24.10.2020
Einschränkungen der Gottesdienste der ev. Nordkirche und des kath. Erzbistum Hamburgs:

Links: Nordkirche / Erzbistum Hamburg

Die Taizé-Gebete vor Ort finden auch weiterhin vorerst nicht statt!  Wir bitten um Verständnis.
Der Gemeindegesang, welcher die Taizé-Gebete ausmacht, ist derzeit noch großteils untersagt und birgt ein großes Infektionsrisiko.
Alle News zu den weiteren Gebeten und wann wir wieder starten werden wir hier bekanntgeben.

Wir bitten Euch an den digitalen Angeboten teilzunehmen und freuen uns jetzt schon auf ein wiedersehen, wenn dies möglich ist.

Neu:
 Taizé überträgt jeden Tag das Mittagsgebet im Liveaudio auf der Taizé Homepage oder hier.
 Samstags wird das Abendgebet aus Taizé im Livestream auf der Taizé Homepage oder unter Aktuelles mit Video angeboten. 
⇒ Änderung: Die Abendgebete ab dem 01.11. werden täglich mit einer Gruppe von Brüdern als Live-Video auf Taizés YouTube-Kanal übertragen.


 

Taizé - Wort für den Tag

Moin,

wir - ein ehrenamtliches Team von jungen Erwachsenen aus unterschiedlichen christlichen Gemeinden und Konfessionen - bringen Dir ein Stück Taizé nach Hamburg. Ihr findet auf dieser Webseite Informationen über die Nacht der Lichter, Fahrten nach Taizé, regelmäßige Taizé-Gebete und vieles mehr im Norden.

 

Über Taizé

Alles begann 1940, als der damals 25-jährige Frère Roger aus der Schweiz nach Frankreich in das Land seiner Mutter zog. Während einer langen Krankheit reifte in ihm der Entschluss, eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen, in der täglich Einfachheit und Güte des Herzens gelebt werden. Beim Ausbruch des 2. Weltkriegs war ihm klar, dass er (wie seine Großmutter im 1. Weltkrieg) Menschen zu Hilfe kommen musste, die Schweres durchzumachen haben. Er ließ sich nahe der Demarkationslinie im kleinen Dorf Taizé nieder, ein guter Ort, um Menschen aufzunehmen, die auf der Flucht waren. Heute zählt die Gemeinschaft ca. 100 Brüder aus verschiedenen christlichen Kirchen aus über 25 Ländern. Sie bilden ein konkretes Zeichen der Versöhnung unter gespaltenen Christen und getrennten Völkern. Seit Ende der 50er Jahre finden dort internationale Jugendtreffen statt. Oft sind Tausende aus aller Welt auf dem Hügel.

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